Der Sterbeprozess
Der Sterbeprozess
Dr. Kübler Ross
1. Station: Nein, nicht ich! Ablehnung
Bevor ein Mensch stirbt, isoliert er sich meistens und wollen über die Situtation nicht
nachdenken. Somit leugnen sie ihren Zustand, der unerträglich ist und dafür führt,
dass sie Diagnosen bzw Befunde nicht ernst nehmen und sich sicher sind, dass es
sich um eine Fehldiagnose oder Verwechslung handeln muss. Sie sind schockiert.
Hilfe kann der Sterbende nur erhalten, wenn die Angehörigen sich mit dem Tod
auseinandersetzen können.
2. Phase: Warum ich? Zorn
Oft plagen sich Bewohner mit Zorn, weil sie wütend sind auf den eigenen Körper
aufgrund von Bewegungseinschränkungen oder weil der Körper einfach nicht
funktioniert, wie sie es gerne hätten. Egal um was es geht, der Bewohner empfindet
Zorn. Dies führt auch zu Suizidgedanken.
3. Verhandeln
Der Sterbende möchte noch wichtige Dinge erledigen. Und kämpft gedanklich mit
sich selbst.
4. Depression
Der Betroffene macht sich Gedanken über das eigene Leben, dabei begleiten ihn
Angstzustände und Trauer mit viel Sorge und Schmerz. In dieser Phase, sollte der
Bewohner seinen Schmerz ausdrücken dürfen. Sie fragen sich, warum ich?
5. Annahme
Diese Phase kann die schwierigste Phase für Pflegende und Angehörige sein. Der
Sterbende ,, lässt los” akzeptiert sein Schicksal, nachdem er sich von seinen
Bezugspersonen verabschiedet hat.
Bei dem körperlichen Sterbeprozess gibt es eine Rehabilitationsphase. D.h. , dass
die Krankeit voran schreitet und der Betroffene aber unter Umständen noch ein
selbstbestimmtes Leben führen kann. Die Terminalphase beschreibt, dass die
Kranken bettlägrig und zunehmend schwächer werden, die Symptome nehmen zu.
Symptome wie Angstzustände, Bettlägrigkeit, geschwächtes Immunsystem, Atemnot
Allgemeines Desinteresse und die Konzentration lässt nach. Die Finalphase
beschreibt den eigentlichen Sterbeprozess. Die Körperfunktionen lassen langsam
nach und der Tod tritt ein. Davor haben die Betroffenen Symptome wie
Appetitlosigkeit Austrocknung des Körpers, blasse Haut und bekannterweise eine
flache Atmung. Die Muskulatur erschlafft und sie haben eine rasselnde Atmung und
müssen eventuell abgesaugt werden.